Das Internet bietet große Chancen für emanzipatorische Prozesse. Es trägt dazu bei, dass ganz unterschiedliche Akteursgruppen auch zu sensiblen Themen, wie Armut, Alter, Pflege, Integration… in einen Dialog kommen können. Auch Firmen bekommen die Möglichkeit, ihre Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten in einen offenen Dialog einzuladen und profitieren von dieser Transparenz. Wir zeigen hier einige Best-Practice-Beispiel in zufälliger Reihenfolge:
- Jean-Pol Martin hat mit viel Humor und Experimentierfreude das Medium “Video” für sich erschlossen. In “Senioren Ahoi!” berichtet er über seine Erfahrungen beim Eintritt ins Senioren-Leben – per Video-Botschaft.
- Die Bildungsreporter laden zum Mitmachen ein.
- Dorothea (72), Sabine (45), Theresa (73), Vroni (45), Stephan (55) und Wolfgang (51) leiden unter Multipler Sklerose und leben in einem Pflegeheim. Sie sind mit ihren Schilderungen online gegangen.
- Susanne Wiest berichtet über ihre Erfahrungen mit einer Online-Petition.
- Wie wär´s mit einem Online-Frühstück: Vernetzung und Information stehen im Vordergrund.
- Das PFLEGEBLOG erzählt vom Arbeitsalltag der Pflegepersonen in Österreich.
- Heiko Kunert ist blind. Heute möchte er nicht mehr auf das Internet verzichten. In einem Gastbeitrag schildert er seinen Weg ins Web und über Formspring beantwortet er Eure Fragen.
- WikiWoods – ein gutes Beispiel dafür, wie man sich per Wiki organisiert, um dann vor Ort gemeinsam aktiv zu werden und Bäume zu pflanzen.
- Aktion Uwe – Perspektive von und für Obdachlose.
- Erika K. berichtet aus ihrem Leben mit einer Schwerbehinderung.
- Lars Michael Lehmann betreibt seit einigen Jahren erfolgreich das Blog “Legasthenie ist keine Schande” und twittert unter @legastheniker. Hier sein Erfahrungsbericht, in dem er anderen Mut macht, auch mit “speziellen Themen” an die Öffentlichkeit zu gehen.
- “Not quite like Beethoven” ist wie Beethoven – nämlich ertaubt und öfters am daran verzweifeln.
- Kirstin Walther, Inhaberin der Kelterei Walter, in einem Videointerview über Bloggen und Twittern im Internet und warum man keine Angst vor Transparenz und Dialog haben muß.
- Sigrid H. berichtet aus ihrem Alltag als arbeitslose Frührentnerin und Schmerzpatientin in den Blogs der Caritas: Zero Poverty und Mitten am Rand.
- Doreen Kröber ist Gründerin vom Netzwerk Förderkinder und bloggt über Ihren Alltag mit einem besonderen Kind.
- Bruno Raffa berichtet aus seinem Alltag mit einer chronischen Darmerkrankung (colitis ulcerosa) und leistet dadurch einen enorm wichtigen Beitrag zu mehr Respekt, Verständnis und Mitgefühl für Betroffene.
Du kennst weitere Beispiele, die hier in der Liste fehlen? Dann sende uns eine E-Mail an info[at]nischenthema.de oder nutze das Kontaktformular.

















[...] Erfahrungsberichte [...]